Szene-Guide Aktuell
Dein
Guide für Partys, Locations und Events in Braunschweig.
Alle
Angaben ohne Gewähr! :-) Anmerkungen, Kritik und Hinweise an
veranstaltungshinweise@out-in-braunschweig.de
Januar 2012
Freitag, 27.01.12
Offener
Kneipenabend zukünftig immer freitags im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Samstag, 28.01.12
MenDance / WomanDance in der Meier Music Hall ab
22:00 Uhr
Sonntag,
29.01.12
Café
am Sonntag zukünftig immer sonntags im Onkel Emma von 15:00 bis 18:00 Uhr
Februar
2012
Warmer Winter 2012 vom 03.02. –
23.02.2012
Freitag, 03.02.12
Offener
Kneipenabend zukünftig immer freitags im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Samstag, 04.02.12
Frauencafe NEU im Onkel Emma ab 16:00 Uhr
Sonntag,
05.02.12
"Vorübergehend
unsterblich" - Lesung mit Mario
Wirz und Tobias Schmidt in der AIDS-Hilfe
um 15:00 Uhr (Café am Sonntag im Onkel Emma entfällt)
Montag,
06.02.12
QueerCinema zeigt „Best of Lesbisch Schwule Filmtage
Hamburg“ im C1 Cinema Braunschweig, Come together
ab 20:00 Uhr, Filmbeginn um 20:30 Uhr
Dienstag,
07.02.12
Valentinstreff mit den Turtles im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Mittwoch,
08.02.12
BDSM-Stammtisch mit der SWAMP Gruppe
im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Donnerstag,
09.02.12
Lesben und Kinderwunsch Gesprächs und Informationsabend in der Frauenberatungsstelle ab
19:00 Uhr (Bitte anmelden!)
HUBS
Spieleabend im Onkel
Emma
ab 19:30 Uhr
Freitag, 10.02.12
Offener
Kneipenabend zukünftig immer freitags im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Samstag, 11.02.12
Jean-Luc´s
original Schweizer Käsefondue im Onkel Emma ab 19:30 Uhr, Anmeldung erforderlich
unter fondue@onkel-emma.org
Sonntag,
12.02.12
Café
am Sonntag zukünftig immer sonntags im Onkel Emma von 15:00 bis 18:00 Uhr
Großer Loriot-Abend im Onkel Emma ab 18:00
Uhr
Montag,
13.02.12
hin und wech Speed Dating für schwule Männer im Onkel Emma ab 20:00 Uhr
Dienstag,
14.02.12
Homosexuelle und
Kirche (HuK) Gottesdienst im Dominikaner-Kloster St. Albertus
Magnus um 19:00
Uhr
Homosexuelle und
Kirche (HuK) Stammtisch im Dialog ab ca. 19:45 Uhr
Donnerstag,
16.02.12
Coming-Out Ein
lebenslanger Prozess?! (Angebot für Frauen)
Frauenberatungsstelle ab
19:00 Uhr (Bitte anmelden!)
Trans*Lions
Stammtisch für Transmenschen und Freunde zukünftig
jeden 2. Donnerstag im Onkel
Emma
ab 19:00 Uhr
Freitag, 17.02.12
Offener
Kneipenabend zukünftig immer freitags im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Große Karnevalsparty im Lady M ab 20:00 Uhr
Samstag, 18.02.12
SWAMP
Reloaded Fetisch-Event für Kerle, Bären und Männer (Strikter
Dress Code!) mit der SWAMP Gruppe
zukünftig jeden 3. Samstag im Monat im Onkel Emma ab 21:00 Uhr
Gaysensation
Mottoparty „Brunswick Helau!“ im Stereowerk ab 23:00 Uhr
Sonntag,
19.02.12
Schoduvel
– Karnevalsumzug Braunschweig
mit dem VSE-Wagen ab 12:00 Uhr
Karnevalsparty im Onkel Emma von 12:00 bis ca. 23:00 Uhr
Brunswiek helau!
Karneval-Umzugsparty im Lady M ab 14:00 Uhr
Karnevalsparty im Queer – Gay Bar
ab 15:00 Uhr
Begrüßungscocktail für GR-Clubmitglieder, Prämierung des besten Kostüms
Montag,
20.02.12
hin und wech Szene-Workshop im Onkel
Emma
ab 19:00 Uhr
Dienstag,
21.02.12
Synchroabend mit den Turtles im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Donnerstag,
23.02.12
SchLAu - Schwul-Lesbische Aufklärung an
Schulen Startertreffen im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Freitag, 24.02.12
Offener
Kneipenabend zukünftig immer freitags im Onkel Emma ab 19:00 Uhr
Samstag, 25.02.12
MÄNNERabend! im
Onkel Emma ab 20:00 Uhr
Sonntag,
26.02.12
Café
am Sonntag und SLS-Spielenachmittag im
Onkel Emma von 15:00 bis 18:00 Uhr
Homosexuelle und
Kirche (HuK) Themencafé in der Evangelisch-reformierten Gemeinde ab
15:00 Uhr
Dienstag,
28.02.12
Ü18
Lounge mit den Turtles
im Onkel Emma ab 19:30 Uhr
März 2012
Samstag, 03.03.12
Frauencafe im Café der
Onkel Emma ab 16:00 Uhr
Samstag, 31.03.12
MenDance / WomanDance, diesmal Special mit Brave
TV Geburtstagskonzert in der Meier Music Hall ab 22:00 Uhr
Mai 2012
Samstag, 05.05.12
MenDance / WomanDance in der Meier Music Hall ab
22:00 Uhr
Samstag, 12.05.12
Gaysensation
Mottoparty im Stereowerk ab 23:00 Uhr
Juli 2012
Sommerlochfestival 2012 vom 14.07. –
28.07.2012
Samstag, 28.07.12
Pride Night 2012 in der Meier Music Hall ab
22:00 Uhr
Oktober
2012
Dienstag, 02.10.12
MenDance / WomanDance in der Meier Music Hall ab
22:00 Uhr
Samstag, 27.10.12
Gaysensation
Mottoparty im Stereowerk ab 23:00 Uhr
Dezember
2012
Samstag, 01.12.12
MenDance / WomanDance in der Meier Music Hall ab
22:00 Uhr
Samstag, 15.12.12
Gaysensation
Mottoparty im Stereowerk ab 23:00 Uhr
Ständiges
Braunschweig
Szene:
Onkel
Emma
Braunschweigs queeres Zentrum in der Echternstraße 9 (ehem. Why Not)
Queer – Gay Bar,
Kurt-Schumacher-Straße 1 (schwul, lesbian friendly)
Lady M, Gerstäckerstraße 25
(lesbisch, gay friendly)
QueerCinema (Les.bi.schwule Kinoabende jeden 1.
Montag im Monat im C1 Cinema Braunschweig)
Zeitweise Disco und Party für Schwule,
Lesben und Freunde:
Gaysensation –
Braunschweig (ehem. Spleen-Club)
Gay friendly:
Kuckuck,
Böcklerstr. 238, 38102 Braunschweig
Schwejks
Gasthaus, Celler Str. 124, 38114 Braunschweig
Mexicana,
Wollmarkt 14, 38100 Braunschweig
Schickeria, Hannoversche Str. 60, 38116
Braunschweig
Gifhorn
Gay friendly:
Wolfsburg
Wolfsburger Kreis (Interessenverband homosexueller Mitarbeiter
der Volkswagen AG)
Gay friendly:
Freizeit
in Braunschweig
Jugendgruppe:
Studentische Gruppen:
Sport:
Schwul-Lesbischer
Sportverein SLS Braunschweig e.V.
Cruising:
Parkplatz am
Kennel Bad im Gleisdreieck
Theaterpark
Bei
Badewetter auch am Bienroder See
Christopher Street Day (CSD) in Braunschweig:
Sommerlochfestival immer am letzten Juli-Wochenende,
davor Rahmenprogramm
Stadtplan von Braunschweig
Frauenberatung: Frauenberatungsstelle
Gesundheit und Aufklärung:
Gesundheitsamt, 38114
BS, Hamburger Str. 226, Tel. 0531-4707252 -53 und -54
Aids-Hilfe
Beliebter Buchladen: Guten Morgen
Buchladen
Beliebtes Chat-Portal: GayRomeo
Sauna: In Braunschweig gibt es keine
Gay-Sauna
Folgende
Kneipen und Discotheken existieren nicht mehr:
Sir Henry (Petersilienstraße),
Angel (später Peetie’s), go up (Bohlweg), Queer (Bohlweg), Exil (Bohlweg),
Eternity (Bohlweg), Wappenstube (später Wiener Botschaft), Bratbecker (später
Wiener Botschaft), Queen’s Club im Peetie’s, GAYREVOLUTION im Rive,
BS-GAY-NIGHT im Toxic, BS-GAY-NIGHT im Lucky Lion, Atelier (lesbisch, gay
friendly), BS-GAY-NIGHT in der
Heimatliebe, Poofy (hat nie eröffnet),
Gay-Rose-Club im cube11, Why Not, Wiener Botschaft (jetzt Nico`s
Bierkneipe)
Braunschweiger
Geschichte:
Von (www.newsclick.de)
am 24. Juli 2009
Schwule emanzipierten sich seit den 20er Jahren
Pfarrer
Dietrich Kuessner über die Geschichte der Homosexualität in Braunschweig – Ein
Dutzend Szenelokale zwischen 1949 und 1969
"Schwule und Lesben hat es –
unter einer anderen Begrifflichkeit – schon immer in Braunschweig gegeben,
nämlich seitdem es bevölkert ist", sagt Dietrich Kuessner. Der Pfarrer im
Ruhestand hat sich intensiv mit der Geschichte der Homosexuellen in
Braunschweig und Umgebung beschäftigt und die Historie für das 20-jährige
Bestehen des Vereins für sexuelle Emanzipation aufbereitet.
Das zölibatäre Milieu des
mittelalterlichen Braunschweig habe, so Kuessner, eine andere schwule
Farbigkeit als das aufgeklärte Braunschweig geschaffen, "wo Lessing in den
Armen seines Freundes Alexander 1781 am Ägidienmarkt 12 starb".
Die aufopferungsvolle Arbeit der
weiblichen Diakonie etwa im Marienstift habe wie in allen Mutterhäusern die
Möglichkeit einer besonderen Nähe der Diakonissen zueinander geboten. Kuessner
verweist auch auf die Kasernen in Braunschweig. Gilbert Holzgang habe Anfang
dieses Jahres mit einer eindrucksvollen Dokumentation an den Braunschweiger
Maler und Offizier Götz von Seckendorff erinnert.
"Sie haben alle gemeinsam,
dass sie schwul-lesbische Akzente in ihren Biographien andeuten. Zu
emanzipatorischen Bewegungen aber kam es erst in den 20er Jahren des vorigen
Jahrhunderts", betont Kuessner. Damals habe sich in Braunschweig wie in
vielen anderen Städten des Deutschen Reiches der "Bund für
Menschenrechte" gebildet.
Die Braunschweiger Ortsgruppe
habe es nicht dabei belassen, in einem Klublokal, dem Ulrici-Restaurant, einen
Ort zum Kennenlernen und Austausch zu bieten, sondern sie sei politisch aktiv
geworden: sammelte im Frühjahr 1923 Unterschriften zur Abschaffung des
Paragraphen 175, der die Beziehungen zwischen Männern als "widernatürliche
Unzucht" unter Strafe stellte und richtete eine Petition an den Landtag.
"Der Rechtsausschuss mit
seiner linken Mehrheit befürwortete die Petition. In der Landtagssitzung
beantragte der Fraktionsführer der Rechten, der Welfe August Hampe, eine
Aussprache zur Drucksache 553, was bei Petitionen nicht üblich war, und
forderte später sogar namentliche Abstimmung." Man habe der Öffentlichkeit
vorführen wollen, wer für "die Lockerung der Sitten" verantwortlich
wäre. Der Ausschussvorsitzende, Hans Sievers, der spätere Kultusminister, habe
den Antrag mit der interessanten Bemerkung begründet, "dass wir hier vor
einiger Zeit einen Vortrag zweier Berliner Herren gehört haben, die dafür
eingetreten sind, dass der Paragraph 175 des Strafgesetzbuches aufgehoben werden
soll". Das Thema habe also die Braunschweiger Öffentlichkeit erreicht.
"Für die Minderheit des
Ausschusses sprach August Hampe, der Stimmungsmache betrieb, indem er erklärte,
dieser Paragraph beträfe ,die sogenannte widernatürliche Unzucht, das heißt die
Unzucht zwischen Männern und die Unzucht zwischen Männern und Tieren’. Die
wollten wohl die Antragsteller nicht abschaffen."
Weder Menschenrechte noch ein
sonstiger Standpunkt rechtfertige es, den Paragraphen aufzuheben, so Hampe.
"Zuruf des Abgeordneten Hardeweg von rechts: Sehr richtig", schildert
Kuessner. Die links-liberale Mehrheit sei fest geblieben und habe der
Abschaffung des Paragraphen mit 30 zu 23 Stimmen zugestimmt.
"Man darf es den
Landeshistorikern nicht verübeln, dass sie diese Abstimmung als Episode des
Landtags übergehen, aber die Braunschweiger Schwulenbewegung erinnert jene
daran, dass es für uns eben keine Episode und für das Selbstbewusstsein der
Ortsgruppe ,Bund für Menschenrechte’ damals ein großer Tag war", betont
Kuessner.
In die Forschung der
Bundesrepublik sei bisher nicht aufgenommen, dass der Adenauerstaat
kontinuierlich an die Schwulenverfolgung der Nazis angeknüpft habe und seit den
50er Jahren jährlich bis zu 3000, und in den 60er Jahren bis zu 4000
Homosexuelle abgeurteilt worden seien. "An eine Entschädigung für die
erlittene KZ-Haft war wegen der nach wie vor bestehenden unanständigen
Begründung, nämlich Unzucht, nicht zu denken."
Die Abhandlung "Freiheit für
die Schwulen/Braunschweigs schwule Stadtgeschichte" berichte, dass zwischen
1949 und 1969 in der Stadt etwa ein Dutzend Schwulenlokale und Schwulentreffs
bestanden hätten: etwa das "Atelier" in der Leonhardstraße oder das
"Sir Henry" in der Petersilienstraße.
"Diese Subkultur war nicht
nur Treffpunkt in der Freizeit, sondern diente der ständigen Selbstbestätigung,
dass man auf der richtigen Seite stünde." Wer etwas alternative Szene habe
schnuppern wollten, sei in "die Bambule" in der Helmstedter Straße
gegangen. Kuessner erinnert sich an den Szenespruch: "Wo trifft man liebe
Schwule? Dienstags in der Bambule!"
Die Bambule sei zeitweilig
Treffpunkt der "Arbeitsgruppe Homosexualität Braunschweig" (AHB)
gewesen, die Mitte der 70er Jahre überwiegend aus Studenten bestanden habe und
mit Flugblättern, Aktionen, Kino und geselligen Veranstaltungen an die
Öffentlichkeit gegangen sei. "Aber die so genannte Community war in ihrem
Lebensstil und ihren emanzipatorischen Vorstellungen durchaus unterschiedlich
und weit verzweigt", erklärt Kuessner und erläutert: "Die Emanzipation
der Braunschweiger Lesben und Schwulen vollzog sich auf vielen, verschiedenen
Feldern, oft auch unabhängig voneinander."
Das größte Feld sei ohne Frage
die Universität gewesen. Im Wintersemester 1983/84 sei die "Homosexuelle
Unigruppe Braunschweig" (Hubs) gegründet worden. "Die Hauptaufgabe,
so scheint mir, war es, schwulen Studenten und lesbischen Studentinnen Zeit und
Raum in einer Art Ersatzfamilie zum Selbstfinden zu geben."
Bei der Astawahl 1985 sei
schließlich eine "Rosa Liste" angetreten und beim Asta ein Schwulenreferat
eingerichtet worden. Den Aufruf zur einer Demo anlässlich des Christopher
Street Day am 28. Juni 1986 habe die Vollversammlung der Studenten unterstützt
und sich u.a. für die Erforschung von Therapieansätzen bei HIV und Aids
eingesetzt. "Dieser Gewinn an Öffentlichkeit provozierte nicht nur
Widerspruch, sondern auf der rechtsradikalen Seite auch Gewalttätigkeit. Diese
wiederum wurde erwidert mit der bisher größten Veranstaltung im Juni 1988, dem
norddeutsch-weiten Treffen ,Gay Nord’, das mit einem Empfang im Braunschweiger
Rathaus durch Bürgermeisterin Leyla Onur eröffnet wurde", so Kuessner.
Nach längeren Anläufen sei am 21.
Juni 1989 in den Räumen des Asta von fünf Studenten und zwei VW-Mitarbeitern
der "Verein für Sexuelle Emanzipation" (VSE) gegründet worden. Ziel:
ein schwules Zentrum. Das Rosa Telefon sei eingerichtet worden, der Verein
später Rechtsträger des Sommerlochfestivals geworden.
"Die andere Ebene in aber
auch neben der Universität war die Kunstszene. Einen Monat lang war im März/April
1985 in der Hochschule für Bildende Künste eine Ausstellung unter dem Thema
"Frauenliebe – Männerliebe" zu sehen, ein historischer
Rückblick", erinnert sich Kuessner. Im mitveranstaltenden Staatstheater
sei im Kleinen Haus von Günter Ballhausen das Theaterstück "Rosa
Winkel" von Martin Sherman aufgeführt, die Geschichte zwei
unterschiedlicher Schwulen im KZ.
Eine dritte Ebene: die von
Norbert Baxmann in Zusammenarbeit mit Pro familia um 1983 organisierte
Elterninitiative. "In Braunschweig trafen sich 25 Väter und Mütter von
schwulen Söhnen und lesbischen Töchtern, sprachen sich aus, räumten
Selbstzweifel aus und forderten die Anerkennung homosexueller Lebensformen
sowie ihre gleiche Behandlung als kirchliche Mitarbeiter."
Eine vierte Ebene: der Evangelische
Kirchentag, auf dem schon 1977 in Berlin die Gruppe "Homosexuelle und
Kirche" gegründet worden sei. Gründung in Braunschweig: 1992. "Nicht
als letzte Ebene ist die des Staates zu erwähnen. 1969 wurde unter
Justizminister Heinemann die Strafbarkeit von Beziehungen unter erwachsenen
Männern abgeschafft, 1973 das Alter auf 18 Jahre gesenkt, 1994 der Paragraph
175 völlig beseitigt und im Jahre 2001 das Rechtsinstitut der Eingetragenen
Lebenspartnerschaft geschaffen, von der in Braunschweig bisher 145 Paare
Gebrauch gemacht haben, 72 schwule und 73 lesbische."
Redaktionelle Bearbeitung des
Vortrags: Ann Claire Richter
Freitag,
24.07.2009
Ende des Artikels
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